„Raustauschwochen“ starten bei eins: Boni und Förderung für Heizungsmodernisierung

Auch im Versorgungsgebiet von eins schlummert in zahllosen Heizungskellern enormes Potenzial für den Klimaschutz, denn ein Großteil der Heizungsanlagen ist veraltet, arbeitet ineffizient und stößt unnötig viel CO2 aus. Schnelle Abhilfe schafft da der Heizungstausch. Mit den „Raustauschwochen“, die am 1. März 2021 beginnen, setzt eins hier vor Ort einen wichtigen Impuls für die Wärmewende.

Auch im Versorgungsgebiet von eins schlummert in zahllosen Heizungskellern enormes Potenzial für den Klimaschutz, denn ein Großteil der Heizungsanlagen ist veraltet, arbeitet ineffizient und stößt unnötig viel CO2 aus. Schnelle Abhilfe schafft da der Heizungstausch. Mit den „Raustauschwochen“, die am 1. März 2021 beginnen, setzt eins hier vor Ort einen wichtigen Impuls für die Wärmewende. Dank effizienter Gasheiztechnologien und dem Contracting-Angebot „einsdaheim Wärme“ wird nicht nur der Geldbeutel entlastet, sondern auch die Umwelt.

Mehr als 50 Energieversorgungsunternehmen aus zwölf Bundesländern wollen im Rahmen der Heizungsmodernisierungsaktion „Raustauschwochen“ Hausbesitzer dazu motivieren, ihre alte Heizung gegen ein modernes und umweltschonendes Gas-Heizgerät auszutauschen. Modernisierer sparen im Rahmen der bis Ende Oktober 2021 laufenden Aktion zum einen dank der großzügigen staatlichen Förderung. Zum anderen belohnt eins den Heizungstausch durch zusätzliche Fördermöglichkeiten bei einer Heizungserneuerung oder einer Heizungsumstellung von festen Brennstoffen, Strom oder Heizöl auf Gas-Brennwerttechnik. Hauseigentümer, die sich für eine Kombination aus Gas-Heiztechnik und Erneuerbaren entscheiden, profitieren dabei besonders stark.

Besonders nachhaltig wirkt sich der Heizungstausch aus, wenn Hausbesitzer Erneuerbare Energien einbinden. So sparen Modernisierer durch den Austausch eines Öl-Niedertemperaturkessels gegen eine moderne Gasbrennwertheizung mit Solaranlage für die Trinkwassererwärmung rund 40 Prozent CO2-Emissionen ein. Und dank der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) lohnt sich der Austausch des Wärmeerzeugers hin zu umweltschonender Gasheiztechnik auch finanziell: Denn im Falle des Wechsels von Öl zu Gas wird Modernisierern die Einbindung von Solarenergie dank der großzügigen staatlichen Förderung praktisch geschenkt.

Neben der Kombination aus Gas-Brennwerttechnik und Erneuerbaren zahlt sich auch der Einsatz von Hocheffizienz-Technologien wie der Brennstoffzelle aus, die durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert wird. Um knapp 55 Prozent sinken die CO2-Emissionen gegenüber einer alten Gasheizung. Fast ebenso hoch fällt auch die Ersparnis der Energiekosten bei der Brennstoffzelle aus.

Auf der Website www.raustauschwochen.de können sich Verbraucher über die in diesem Jahr teilnehmenden Versorgungsunternehmen ihrer Region und Gerätehersteller informieren und die finanziellen Vorteile kennenlernen. Zudem bietet Interessierten unter www.eins.de/meine-heizung eine ausführliche Beratung zum Heizungstausch, zu Förderungen und zu den Vorteilen der Raustauschwochen an.

Zur Aktion „Raustauschwochen“

Bereits im Jahr 2017 hat die Brancheninitiative Zukunft Gas die „Raustauschwochen“ gemeinsam mit dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen. Insgesamt wurden in allen teilnehmenden Aktionsgebieten in den vergangenen 4 Jahren über 19.000 Heizkessel ausgetauscht. Mehr als 1,1 Millionen Tonnen CO2 können so über die Lebensdauer der neuen Heizungen eingespart werden. Die diesjährige Aktion wird durch die Heizgerätehersteller Bosch Junkers, Brötje, Buderus, Elco, MHG, Remeha, Vaillant, Viessmann, Weishaupt und Wolf unterstützt.

Hintergrund

eins ist der führende kommunale Energiedienstleister in Chemnitz und der Region Südsachsen. Das Unternehmen mit Sitz in Chemnitz versorgt rund 400.000 Haushalts- und Gewerbekunden mit Erdgas, Strom, Internet, Wärme und Kälte sowie Wasser und energienahen Dienstleistungen. eins liegt mehrheitlich in kommunaler Hand. Mit insgesamt 51 Prozent sind zu zwei gleichen Anteilen die Stadt Chemnitz und der Zweckverband „Gasversorgung in Südsachsen“, ein Zusammenschluss von 117 Städten und Gemeinden, beteiligt. Weitere Gesellschafter sind die Thüga AG und die enviaM AG. Mit einem Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro (Geschäftsjahr 2019) gehört eins zu den größten Unternehmen der Region. Rund 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in der eins-Gruppe. Rund 80 Prozent der Wertschöpfung fließen in die von eins versorgten Kommunen zurück. eins hat seit dem Jahr 1990 in Südsachsen mehr als 3,1 Milliarden Euro in die Infrastruktur und die Versorgungssicherheit investiert. Im Durchschnitt der nächsten Jahre sind dafür jährlich weit über 100 Millionen Euro geplant. Der Energiedienstleister engagiert sich für Jugend, Sport, Kultur und soziale Projekte im angestammten Versorgungsgebiet. eins gehört laut einer großen bundesweiten Untersuchung im November 2020 im Auftrag von DIE WELT zu Deutschlands besten Arbeitgebern. Dem Unternehmen wird eine hohe Attraktivität bescheinigt. Weitere Informationen unter www.eins.de

Ansprechpartner

Cindy Haase                         
Telefon (0371 ) 525 – 5212
Presse@eins.de
Straße der Nationen 140                               
09113 Chemnitz                                            
Internet www.eins.de

Autor/in

Cindy Haase

Ausgezeichnet für unsere Region

Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

  • Logo Klinaneutrale Webseite
  • eins hat eine sehr hohe Attraktivität für Arbeitnehmer
  • Logo Kundenurteil
  • TÜV Siegel Kundenzufriedenheit