Nähen der eins-Mütze
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 | Nachhaltigkeit, Rund um Energie

Vom Chemnitzer 
Unternehmen für 
Chemnitzer Köpfe

Wir möchten den diesjährigen Weltumwelttag nutzen, um einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung unserer bunten Mützen, Schals und weiteren Accessoires unserer eins-Fankollektion zu werfen.

Mit dem World Environment Tag, also Weltumwelttag, wird weltweit auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen aufmerksam gemacht. Seit 1973 findet dieser jedes Jahr am 05. Juni statt.  

Wir möchten den diesjährigen Weltumwelttag nutzen, um einen Blick hinter die Kulissen der Herstellung unserer bunten Mützen, Schals und weiteren Accessoires unserer eins-Fankollektion zu werfen. Die produziert für uns das Chemnitzer Unternehmen Maximo, welches sich für eine nachhaltige Textilproduktion einsetzt.  

REGIONALES UNTERNEHMEN MIT VERANTWORTUNG

Maximo hat bereits eine lange Geschichte, die 1898 in Chemnitz-Rabenstein mit dem Stricken von Handschuhen begonnen hat. Heute sind es vor allem Kindermützen, die das Unternehmen herstellt. Aber auch unsere bunten eins-Accessoires in Schornsteinfarben.  

Das Unternehmen ist derzeit für über 80 Mitarbeitende ein regionaler Arbeitgeber. Dabei übernimmt Maximo soziale Verantwortung, indem es faire Arbeitsbedingungen in den Bereichen Produktion, Lager und Verwaltung schafft.

Die Artikel von Maximo werden am Standort Chemnitz produziert. So steht das Unternehmen für “echtes” Made in Germany. Höchste Qualität und Nachhaltigkeit sind dabei im Fokus. Qualitativ hochwertige Kleidung spielt bei dem Thema Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle. Denn je länger die Kleidung tragbar ist, desto weniger häufig muss sie neu gekauft werden – das spart Ressourcen. Außerdem kommen bei Maximo die verarbeiteten Rohstoffe, Garne und Stoffe aus Europa, bzw. zum Großteil aus Deutschland. Auch das ist umweltfreundlich, da weite Transportwege und lange Lieferketten große Mengen an Emissionen verursachen.  

Auf die Frage wie wichtig Maximo als Unternehmen Nachhaltigkeit sei, betont der Geschäftsführer Thomas Merk:  

“Uns ist es sehr wichtig, dass wir nachhaltig produzieren, denn die Welt gibt es nur einmal und wir wollen einfach unseren Teil dazu beitragen.” 

Weiterhin ist die Produktion nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert. Um diese weltweit führende Zertifizierung zu erhalten, werden ökologische und soziale Kriterien bei der Textilherstellung überprüft. Maximo nutzt für die zertifizierte Kollektion Bio-Baumwolle, die nicht mit chemischen Stoffen belastet ist. Außerdem reist Thomas Merk selbst zu seinen Lieferanten, um sich vor Ort von den Arbeitsbedingungen zu überzeugen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt der Kleidungsbranche ist der Umgang mit Retouren. Denn bei großen Unternehmen werden diese häufig entsorgt. Bei Maximo ist das anderes. Wenn hier ein Produkt wieder zurückgeschickt wird, werden die Produkte wieder aufbereitet und an den nächsten Kunden verschickt.  

Neben den nachhaltigen Rohstoffen trägt eine Solaranlage auf dem Dach des Produktionsgebäudes zum Umweltschutz bei. Denn durch die Anlage wird die Produktion mit erneuerbaren Energien versorgt.  

Garnspule mit gelben Garn
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VOM GARN ZUR MÜTZE

Da Maximo nur wenige Fahrminuten von uns entfernt ist, hatten wir die Gelegenheit, die Produktion unserer Strickmützen live zu sehen. Vor Ort konnten wir die verschiedenen Schritte bis zur fertigen Mütze verfolgen. 

Im ersten Schritt wird das bunte Garn, in den Farben unseres Schornsteins, in eine Strickmaschine gefädelt. Masche für Masche strickt diese dann von links nach rechts, Reihe für Reihe. Natürlich ist die Maschine dabei um einiges schneller, als wenn jede Mütze von Hand gestrickt werden würde. Am unteren Ende der Maschine kommt der fertige Mützen-Stoff heraus. Dieser wird auf eine Rolle gewickelt, welche von Minute zu Minute an Umfang gewinnt. Je nachdem, wie viele Mützen produziert werden sollen, dauert das Stricken mehrere Tage.  

Nach diesem Schritt folgen das Dämpfen und Zuschneiden der Mützen. Das heißt, dass aus einem großen Stück die Einzelteile ausgeschnitten und in Form gebracht werden. Im darauffolgenden Schritt beweisen die Näher*innen flinke Finger. Denn die brauchen lediglich sechs bis acht Minuten, bis sie die Mütze fertig genäht haben. Insgesamt dauert es vom Garn auf der Strickmaschine bis zur fertigen Mütze ca. zwei bis drei Wochen.  

Danach wandern neben den warmen Strick-Mützen auch dünne Beanies, Socken und andere modische Hingucker unserer eins-Fan-Kollektion in unseren eins-Shop. Im bunten Schornstein-Design machen die Accessoires gute Laune und sind dazu noch regional und fair hergestellt. 

Autor/in

Foto von Marie-Luise Fleißner

Marie-Luise Fleißner

Content Managerin

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