FAQs

Antworten auf die häufigsten Fragen

  1. Photovoltaikanlagen sind eine wichtige Technologie im Kampf gegen den Klimawandel. Sie nutzen die Energie der Sonne, um sauberen, erneuerbaren Strom zu erzeugen und tragen so zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei. Dies ist besonders wichtig in Anbetracht der zunehmenden Dringlichkeit, die durch den Klimawandel verursachten Schäden zu begrenzen. 

    Allerdings ist auch wichtig zu beachten, dass die Herstellung der Solarmodule nicht vollständig emissionsfrei ist. Bei der Produktion von Solarmodulen werden verschiedene Materialien und Prozesse verwendet, die ebenfalls CO2-Emissionen verursachen können. Dazu gehören beispielsweise die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe, der Energieaufwand für die Herstellung der Module sowie der Transport der fertigen Produkte. Diese sogenannten "grauen Emissionen" müssen durch den Betrieb der Photovoltaikanlage erst kompensiert werden. In der Regel geschieht dies innerhalb der ersten Jahre des Betriebs, wobei die genaue Dauer von verschiedenen Faktoren abhängt, wie beispielsweise der Standort der Anlage und die Intensität der Sonneneinstrahlung. 

    Trotz der Emissionen, die bei der Herstellung entstehen, sind Solaranlagen auf lange Sicht eine sehr effektive Methode zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Nach der Amortisation der grauen Emissionen produzieren sie für den Rest ihrer Lebensdauer sauberen, erneuerbaren Strom. Darüber hinaus werden die Technologien und Prozesse zur Herstellung von Solarmodulen ständig weiterentwickelt und verbessert, um ihren ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. 

    Schließlich tragen Photovoltaikanlagen nicht nur zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei, sie bieten auch andere Vorteile. Sie können dazu beitragen, die Energieunabhängigkeit zu erhöhen, die Versorgungssicherheit zu verbessern und die lokalen Wirtschaften durch die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Installations- und Wartungsbranche zu stärken. Sie sind ein entscheidender Baustein für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft. 

  2. Wärmepumpen sind relativ wartungsarm im Vergleich zu konventionellen Heizsystemen. Einmal jährlich sollte eine Inspektion durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden, um die Effizienz und die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Die Lebensdauer von Wärmepumpen liegt bei etwa 20 bis 25 Jahren, wobei regelmäßige Wartung die Lebensdauer verlängern kann. Einige Komponenten wie der Verdichter können bei Bedarf ausgetauscht werden, was die Lebensdauer weiter erhöht.

  3. Damit es mit dem Glasfaserausbau schneller vorangeht, fördern Bund und Land den Glasfaserausbau in Sachsen. Zunächst muss Ihre Immobilie im Fördergebiet liegen. Außerdem muss Ihre Immobilie eine geringe “Versorgungsrate” haben, um einen vollständig geförderten Glasfaseranschluss bis in den Hausanschlussraum (Vollförderung) zu erhalten. Diese wird in einem Markterkundungsverfahren (MEV) bestimmt, bei dem die Telekommunikationsanbieter die maximale Internetgeschwindigkeit melden. Dieses MEV wird vor Beginn eines Förderprojektes vom Landkreis oder der Gemeinde in Auftrag gegeben.  

    Die Förderung bis zur Grundstücksgrenze (Teilförderung) gilt nur für Adresspunkte, die direkt an die Glasfasertrasse grenzen, um Adresspunkte mit Vollförderung zu erschließen. Erst auf dem Grundstück und im Gebäude sind geringe Eigenkosten fällig. Wenn alle Faktoren nicht auf Sie zutreffen, wird Ihr Grundstück im aktuellen Förderprogramm leider nicht an das Glasfasernetz angeschlossen. 

    Auf unserer Website können Sie prüfen, ob ihre Adresse im geförderten Ausbau dabei ist. Geben Sie dafür Ihre Adresse in die Verfügbarkeitsprüfung ein.

    Wenn Sie Ihre Adresse nicht finden oder Fragen zu dem Förderstaus Ihrer Immobilie haben, wenden Sie sich bitte an Ihren entsprechenden Landkreis, Stadt oder Gemeinde. 

  4. Moderne Wärmepumpen sind auch bei niedrigen Temperaturen äußerst effizient. Selbst bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können sie genügend Wärme aus der Umgebungsluft gewinnen, um Ihr Zuhause angenehm zu beheizen.

  5. Die Zähler sind Eigentum des Netzbetreibers. Die Ablesung erfolgt jährlich. Weitere Information erhalten Sie vom zuständigen Netzbetreiber.
  6. Sie sind Eigentümer oder Verwalter und benötigen für die Abrechnung an die Mieter eine Anpassung des Abrechnungszeitraumes? Gern kann das umgestellt werden - auf den 31.03, 30.06, 30.09. oder 31.12. eines Jahres.

    Was müssen Sie dafür tun? Melden Sie sich bei uns. Wir senden Ihnen ein Formular zu. Bitte senden Sie uns das Formular dann ausgefüllt zurück. Wir kümmern uns um alles weitere.

    Das sollten Sie noch wissen:

    • Die Umstellung ist nur für künftige Rechnungen möglich.
    • Eine erstmalige Umstellung ist kostenfrei.
    • Brauchen Sie noch eine Abrechnung für die Vergangenheit (Zeitraum darf noch nicht abgerechnet sein)? Gern erstellen wir Ihnen eine Zwischenabrechnung - die ist kostenpflichtig. Bitte melden Sie sich dazu bei uns.
  7. Ein effizienter Umgang lohnt sich doppelt. Sie sparen Kosten und schonen gleichzeitig unsere Umwelt. Gerade in der jetzigen Zeit ist es wichtig, Erdgas zu sparen. Gern haben wir für Ihr zu Hause ein paar Tipps zusammengestellt. 

Ausgezeichnet für unsere Region

Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

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