FAQs
Antworten auf die häufigsten Fragen
Aufgrund Ihres persönlichen Verbrauchs übersteigt die Erhöhung des Grundpreises die Entlastung durch den gesunkenen Arbeitspreis. Insgesamt führt dies zu höheren Gesamtkosten. Das betrifft nur ganz wenige Kunden mit einem niedrigen Stromverbrauch – zum Beispiel leere Wohnungen oder Hauslicht.
- Für uns geht mit der Energieversorgung eine hohe Verantwortung einher – zum einen für unsere Kund*innen, zum anderen für das Gesamtgefüge des Energiekreislaufs, unter Umständen sogar für den sozialen Frieden und nicht zuletzt für die Umwelt. Aktuell verfügen wir nur über begrenzte Mengen an Gas, mit denen wir sorgsam umgehen müssen. Mit den derzeit niedrigen Gasflüssen aus Nord Stream 1 müssen nicht nur die bereits vertraglich vereinbarten Mengen an den Endkunden geliefert werden - es müssen auch die Speicher aufgefüllt werden, um letztendlich die Gasversorgung über den bevorstehenden Winter sicherzustellen. Daher sollte im Moment jeder verstärkt auf seinen Verbrauch achten.denn bekommen wir keine oder zu wenig Energie, können wir sie auch nicht an unsere Kund*innen liefern. Mit jeder eingesparten Kilowattstunde stellen wir also ein Stückchen mehr Sicherheit her. Und andersherum: Können unsere Kund*innen trotz Einsparungen oder bei gleichem Verbrauch aufgrund steigender Preise ihre Rechnung nicht mehr bezahlen, haben wir zwar Energie geliefert, erhalten dafür aber keine (ausreichende) Zahlung. Die steigenden Preise, die zu einer erheblichen finanziellen Mehrbelastung pro Haushalt führen werden, verstärken gegebenenfalls auch soziale Spannungen im Land – vor allem, wenn sich die Kund*innen damit alleingelassen fühlen. Auch hier möchten wir Verantwortung übernehmen und unsere Kund*innen dabei unterstützen, Energie zu sparen bzw. ihnen entsprechende Hilfsangebote zukommen lassen.
Nicht zwangsläufig. Auch bei bestehenden Anlagen können Betriebsweise und Einstellungen Optimierungspotenziale bieten. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, muss individuell geprüft werden.
Ja. Beispielsweise können Photovoltaik, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur miteinander verbunden werden. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Standort und Energiebedarf ab.
Mehr Informationen zu praktischen Lösungen finden Sie hierAls Betreiber der Anlage haben Sie Sorge für die Herstellung der Steuerbarkeit zu tragen. Damit dies erfüllt ist, müssen im Wesentlichen drei Themen abgedeckt werden:
- Die Anlage muss steuerbar sein. Zukunftssicher aufgestellt sind Sie, wenn Sie sich für eine Anlage mit einer digitalen Schnittstelle (z.B. EEBus) entscheiden.
- Es muss Vorbereitungen für eine Kommunikationsverbindung zwischen der steuerbaren Verbrauchseinrichtung und dem Zählschrank geben.
- Ein intelligentes Messsystem sowie eine Steuerbox sind entweder direkt bei einem Messstellenbetreiber zu beauftragen oder Sie räumen uns als Netzbetreiber das Recht ein, zukünftig die Ausstattung zu beauftragen.
ONT ist die Abkürzung von Optical Network Termination.
Ein ONT wird umgangssprachlich auch Glasfasermodem genannt und bildet die Schnittstelle zwischen dem Glasfasernetz des Providers und dem Heimnetzwerk. Ist das Glasfaserkabel über die Hauseinführung im Keller bzw. Hausanschlussraum montiert, bildet sie dort den Glasfaser-Anschlusspunkt. Von hier wird das Kabel zum Teilnehmeranschluss, dem ONT, geführt. Dieser wandelt das optische Signal der Glasfaser in ein elektrisches um.
Daher wird der ONT auch als Medienkonverter bezeichnet. Damit der ONT genutzt werden kann, muss das Gerät mit Strom versorgt werden. Er ist also in der Nähe einer funktionierenden Steckdose zu montieren.Die Chemnitzer*innen zeichnen sich bereits jetzt durch einen verantwortungsbewussten Umgang mit Trinkwasser aus. Während der Durchschnittsverbrauch in Deutschland bei rund 122 Liter pro Tag und Person liegt, sind es in Chemnitz nur etwa 85 Liter. Wer den eigenen Verbrauch (weiter) reduzieren möchte, hat mit folgenden zehn Tipps ein paar Anhaltspunkte:
- Nutzen Sie die Wasser-Stopp-Taste der Toilette.
- Duschen Sie statt sich ein Vollbad einzulassen.
- Einhebel-Mischbatterien einsetzen
- Verwenden Sie einen Sparduschkopf.
- Beim Zähneputzen Becher verwenden und Wasserhahn zudrehen.
- Prüfen Sie Leitungen und Wasserhähne auf Dichtheit und lassen Sie diese eventuell austauschen.
- Beim Kauf neuer Geräte wie Waschmaschine und Geschirrspülmaschine achten Sie auf die höchste Energieeffizienzklasse.
- Nutzen Sie für Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen Energiesparprogramme.
- Bewässern Sie Ihren Garten mit Regenwasser statt mit Trinkwasser.
- Im Garten oder bei Einfamilienhäusern können Sie vorhandenes Brunnenwasser für Gießen und Toilette statt Leitungswasser nutzen.
Ausgezeichnet für unsere Region
Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.


