faireins-Spende

Die faireins-Spende geht in die nächste Runde!

Ihr schenkt Freude. Wir etwas zurück.

Auch in diesem Jahr möchten wir ehrenamtliches Engagement in der Region auszeichnen und Spenden an Engagierte verlosen.

Ehrenamtliches Engagement stärkt den sozialen Zusammenhalt, indem es Menschen verbindet und gemeinschaftliches Handeln fördert. Wer sich ehrenamtlich einbringt, gestaltet aktiv eine bessere Zukunft mit. Mit der faireins-Spende möchten wir auch Anerkennung ausdrücken, denn oft ist der persönliche Einsatz nur wenig sichtbar

Unser Aufruf richtet sich an Vereine aus Chemnitz und Südsachsen, die 2026 ein besonderes Vorhaben planen, für welches sie finanzielle Unterstützung benötigen. Ebenso angesprochen werden Engagierte, die sich über einen längeren Zeitraum in ihrer Arbeit einem wohltätigen Zweck widmen. 

Bewerbung

Von 6. bis 23. November 2025 konnten Bewerbungen eingereicht werden. Uns haben 105 Bewerbungen erreicht!

Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält eine Spende in Höhe von 5.000 Euro, der Verein mit den zweitmeisten Stimmen gewinnt 3.000 Euro. Der Drittplatzierte kann sich über 2.000 Euro freuen. Die übrigen Plätze 4 bis 10, erhalten jeweils eine 500 Euro-Spende. 

Bitte lesen Sie die Teilnahmebedingungen. 

Online-Voting 

Aus allen eingesandten Bewerbungen haben wir zehn Projekte für die nächste Runde ausgewählt, das Online-Voting, aus. Das öffentliche Voting lief von 8. Dezember (12 Uhr) bis 15. Dezember (12 Uhr) 2025. Die tolle Nachricht: keines der zehn Votingprojekte geht leer aus.  

Wir bedanken uns bei allen, die ihre Chance genutzt und Stimmen abgegeben haben. Vielen Dank auch an die nominierten Vereine, die auf die Aktion aufmerksam gemacht haben. 

Finales Voting-Ergebnis, abgegebene Stimmen (insg. 21.816) 

1. PLATZ – Förderverein Kulturhaus „Neues Leben“ Borstendorf e.V.7.056
2. PLATZ – Stachelnasen Zwickauer Land e.V.4.460
3. PLATZ – CVV CheerMANIA e.V.3.179
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Kreisverband Erzgebirge und Chemnitz (Trauerzentrum Lacrima)2.377
ESV-Zschorlau e.V. Abteilung Rollstuhlbasketball2.238
Förderverein Pfiffikids Niederwiesa e.V.1.485
SV Oelsnitzer Knappen e.V.586
Bürgerhaus City e.V., Chemnitz204
Seniorenverein Rittersgrün e.V.174
Heimatverein Erlabrunn/Steinheidel e.V.57

Die Projekte stellen sich vor

Cheermania

Cheer Empowerment 2026 – Gemeinsam stark, gesund und selbstbewusst 

Am Projekt sind Trainerinnen und Trainer, Vereinsverantwortliche sowie ehrenamtlich engagierte Mitglieder des CVV CheerMANIA e. V. beteiligt. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Cheersport über sich hinauswachsen können – körperlich, mental und sozial.

Das Engagement kommt in erster Linie den aktiven Sportlerinnen und Sportlern des Vereins zugute, insbesondere jenen, die durch schulischen oder persönlichen Druck, geringes Selbstvertrauen oder finanzielle Hürden zusätzliche Unterstützung benötigen. Darüber hinaus profitieren auch Nachwuchs-Coaches, die im Rahmen des Projekts gezielt gefördert und an verantwortungsvolle Aufgaben herangeführt werden.

Die Idee zu „Cheer Empowerment 2026“ ist aus der täglichen Vereinsarbeit entstanden: In Gesprächen und Trainingseinheiten wurde deutlich, dass viele junge Menschen zwar sportlich talentiert sind, aber an sich selbst zweifeln oder Schwierigkeiten haben, Belastungen mental zu bewältigen. Gleichzeitig wurde der Wunsch nach Chancengleichheit, gesunder Bewegung und nachhaltiger Persönlichkeitsförderung immer stärker.

Mit dem Projekt möchten wir erreichen, dass junge Menschen durch gezielte Workshops, Empowerment-Tage und Mentoring-Angebote Selbstvertrauen, Teamgeist und mentale Stärke entwickeln. Es geht darum, Sport als Lern- und Lebensraum zu gestalten – mit Fokus auf Gesundheit, sozialem Miteinander und persönlicher Entwicklung.

Langfristig soll „Cheer Empowerment 2026“ dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von Herkunft oder finanziellen Möglichkeiten gleiche Chancen erhalten und zu selbstbewussten, verantwortungsvollen Persönlichkeiten heranwachsen, die ihren Weg im Sport und im Leben aktiv gestalten.

Für die Umsetzung benötigen wir die Unterstützung, um unsere geplanten Empowerment-Workshops, Trainingscamps und Bildungsangebote qualitativ hochwertig und für alle Teilnehmenden zugänglich durchführen zu können. Das Projekt lebt von der Idee, Chancengleichheit und mentale Gesundheit im Sport zu fördern – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Familien. Durch die Unterstützung könnten wir Referenten finanzieren, Trainingsmaterialien anschaffen und einen Empowerment-Fonds aufbauen, der Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwächeren Haushalten die Teilnahme ermöglicht.

Lacrima

Lacrima Trauerzentrum (Zwönitz)

„Lacrima“ ist ein Trauerzentrum in Zwönitz, das sich auf die Begleitung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Trauer spezialisiert hat. Unsere Arbeit hilft den betroffenen jungen Menschen, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten und ihre Gefühle auf eine gesunde Weise auszudrücken.

Im Zentrum stehen nicht nur die Kinder, sondern auch ihre Familien. Neben der direkten Begleitung der Kinder bieten wir auch Elternarbeit, die den Angehörigen hilft, ihre eigene Trauer zu verarbeiten und sie in ihrer Rolle als unterstützende Eltern zu stärken.

Unsere speziell geschulten Trauerbegleiter:innen begleiten die Kinder in Einzelgesprächen sowie in Gruppen, wo sie gemeinsam mit anderen trauernden Kindern ihre Gefühle teilen können. Kreative Ansätze wie Malen, Basteln und Erzählen spielen eine zentrale Rolle in unserer Arbeit und ermöglichen es den Kindern, ihre Trauer auf ihre Weise auszudrücken.

Beteiligte: Kinder und Jugendliche, die einen geliebten Menschen verloren haben; Trauerbegleiter:innen und Fachkräfte; Eltern und Familienangehörige der betroffenen Kinder.

Ziel des Projekts ist es, den betroffenen Kindern und Jugendlichen Hoffnung und Perspektiven zu geben und sie dabei zu unterstützen, den Verlust zu verarbeiten. Die Hilfe ist kostenlos und wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Entstehung: Lacrima wurde ins Leben gerufen, um der großen Lücke in der Unterstützung von trauernden Kindern und Jugendlichen in der Region zu begegnen. In einer Zeit, in der viele Kinder allein mit ihrer Trauer sind, bietet Lacrima einen sicheren und geschützten Raum, um gemeinsam zu trauern und wieder Hoffnung zu finden.

Eine Unterstützung ist für uns entscheidend, um die kontinuierliche Betreuung von trauernden Kindern und Jugendlichen aufrechtzuerhalten und auszubauen. Das Projekt lebt ausschließlich durch Spenden, und ohne die Hilfe von Unterstützern können wir unsere Arbeit nicht in dem Umfang fortführen, der notwendig ist, um den Kindern und Jugendlichen in unserer Region diese wertvolle Unterstützung zu bieten.

Besonders in den nächsten Monaten möchten wir für eine neue Jugendgruppe weiterhin kreative Materialien, Ausflüge und therapeutische Angebote bereitstellen, um den betroffenen Kindern neue Kraft und Perspektiven zu ermöglichen. Diese Unterstützung ist für die betroffenen Familien von unschätzbarem Wert, da die Zeit nach dem Verlust oftmals von Isolation und Verzweiflung geprägt ist. Mit der Unterstützung von eins könnten wir gezielt: Kreativmaterialien für die Trauerbegleitung bereitstellen und Ausflüge und Freizeitaktivitäten ermöglichen, die den Kindern helfen, Freude zu empfinden und neue Kraft zu schöpfen.

SV Oelsnitz

Generationsübergreifendes sportliches und soziales Miteinander

Unser Verein ist ein Breitensportverein mit ca. 170 Mitgliedern und wir dürfen dieses Jahr auf 35 Jahre Vereinsbestand zurückschauen. Die Vereinstätigkeit bezieht sich auf Kleinkindersport, Kinderschwimmen bis Seniorensport/-schwimmen im Alter von 4 bis 90+. Diese werden durch 9 verschiedene Gruppen durchgeführt. Natürlich ist es uns auch ein Bedürfnis, unseren Verein, für alle Interessierten zu präsentieren. Hier arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen zusammen. Für neue Projekte oder Ideen sind wir stets positiv gestimmt.

Durch den Kreissportbund Erzgebirge sind wir zu unserem neuen Projekt angefragt worden: ein generationsübergreifendes Sportangebot für eine Kooperation zwischen dem Altenheim in Lugau (Diakonie) und der Kita "Kastanie" in Oelsnitz/E.. Geplant ist dieses für das Jahr 2026. Die Kinder werden einmal im Monat die Senioreneinrichtung besuchen. Gemeinsam mit den Senioren soll eine Stunde Sport ausgeübt werden. Geplant ist immer der letzte Donnerstag im Monat. Dafür wird ein Übungsleiter aus unserem Verein die Anleitung übernehmen. Um ein abwechslungsreiches Senioren-/Kinderprogramm zu gestalten, würden wir in transportable Trainingsmittel investieren wollen. Hier sind unsere Gedanken z.B. bei verschieden Softballarten (verschiedene Größen), Jongliertücher, Massagebälle, Motorikbälle usw. Dafür ist jede finanzielleUnterstützung für uns ein positiver Anfang und dieses Projekt wäre auf sportlicher und sozialer Grundlage sicher

aufgestellt. Mit diesem Projekt versuchen wir den Kindern und Senioren eine Abwechslung durch gemeinschaftliches Miteinander anzubieten. Unser Ziel ist es, dass der letzte Donnerstag im Monat, ein erwartetes Erlebnis für Jung und Alt wird.

Speeddating Kultur

Wer kommt mit? „Speeddating“ Kultur

Die neue Ausstellung im Schloßbergmuseum, im Schauspielhaus startet im Februar eine Neuinszenierung von Antigone, das Opernhaus bietet eine Führung an, im Juni ist wieder Hutfestival und der Stadtwandertag lockt. Ich würde ja so gern hingehen, aber allein? Vor dieser Frage hat vermutlich fast jeder schon einmal gestanden, unabhängig davon, ob er allein lebt oder in einer Familie, denn nicht immer haben alle Familienmitglieder gleiche Interessen.

Wenn dann der Besuch der einen oder anderen Veranstaltung nicht stattfindet, ist es schade, für die Person selbst, aber auch für das kulturelle Leben in Chemnitz.

Und das besonders, weil im noch laufenden Kulturhauptstadtjahr viele, auch so mancher bis dahin Skeptische, die Entdeckung machte, dass seine Stadt ein sehr vielfältiges und differenziertes Freizeitangebot bereithält und viele dieser Möglichkeiten nicht nur im Kulturhauptstadtjahr genutzt werden können.

Aus der Arbeit des Vereins wissen wir: wenn wir gemeinsame Besuche im Museum, einer Galerie, Theater usw. organisieren, kommen Menschen mit, die das schon lange nicht getan haben. Meist, weil sie im persönlichen Umfeld niemanden mit ähnlicher Interessenlage fanden.

Deshalb möchten wir mit einem Angebot für alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer Impulse setzen, die vielen Angebote im kulturellen Bereich – wir verstehen den Kulturbegriff dabei bewusst sehr umfassend, bis hin zum Sport oder dem ganz einfachen Stadtspaziergang – mit Gleichgesinnten zu nutzen und sich auszutauschen.

Das Konzept auf einen Blick: Einmal im Monat (Beginn April) laden wir an einem festen Tag zu einem Kultur-„Speeddating“ ein. Ein Treffen, bei dem sich Menschen aller Generationen an Thementischen – Museum, Theater, Sport, Kino, usw. – zu ihren individuellen Interessen austauschen können und im besten Fall zu zweit, zu dritt… ein neues Erlebnis planen.

Warum machen wir das? Natürlich möchten wir das Kulturhauptstadtfeeling bewahren, aber auch Einsamkeit entgegenwirken. Vielleicht Generationen verbinden - Brücken bauen zwischen der älteren, erfahrenen Generation und jüngeren Menschen. Einen niedrigschwelligen, freundlichen Raum schaffen, um neue Bekanntschaften zu finden. Kulturelles Erbe teilen: Das Wissen und die Erinnerungen der älteren Bevölkerung als lebendigen Schatz für die Stadt nutzbar machen.

Das Projekt ist nachhaltig, keine einmalige Show, sondern eine sich monatlich wiederholende Reihe, die Gemeinschaft aufbaut und der Stadt neue Energie geben kann und sie einfach heller und freundlicher macht.

Bei einer Förderung könnten die Speeddating Nachmittage zum Beispiel mit Musik umrahmt werden, kleine Gesprächsrunden mit Vertretern aus Chemnitzer Einrichtungen organisiert werden, die Öffentlichkeitsarbeit gut gestaltet werden.

Borstendorf

Kulturhaus Café am Schachwanderweg – Für Rast, Spiel & Genuss

Als gemeinnütziger Verein haben wir gemeinsam mit viel Schaffenskraft und großem Engagement, aber auch durch die Hilfe ansässiger Firmen, schon einiges erreicht, wie beispielsweise die Dachsanierung dieses Jahr, die wir im Team durch viele Arbeitseinsätze, manchmal sogar dreimal wöchentlich, gestemmt haben.

Nun steht unser nächstes Projekt für 2026 in den Startlöchern. Wir wollen einen offenen Treffpunkt für die Bewohner und Besucher jeden Alters schaffen. Das Café soll ein Ort der Begegnung, des Spielens, des Austauschs und der Stärkung sein – sowohl kulinarisch als auch gemeinschaftlich. Eingebettet in das historische Kulturhaus mit seinem 60er Jahre Charme und direkt am Schachwanderweg gelegen, ist es ein idealer Zielpunkt für Viele. Aber auch das Waldlabyrinth, was viele Besucher anzieht, ist nicht weit.

Wir wissen das ein solcher Ort fehlt, der auch die soziale Isolation im ländlichen Raum aber auch den Leerstand von denkmalgeschützten Gebäuden bekämpft und so die regionale Identität fördern kann und dabei das Kulturhaus nachhaltig revitalisieren wird. Mit seinem kulturellen, touristischen und sozialen Charakter trägt das Projekt zur Belebung des Dorfkerns, zur Förderung von Gemeinschaft und zur Stärkung des ländlichen Raums bei.

Wir benötigen finanzielle Unterstützung, da wir uns als ehrenamtlicher Verein aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzieren und wir Gelder zum Beispiel für die Renovierung des Cafébereiches, Neubau einer funktionsfähigen Küche oder Einrichtung & Möblierung benötigen.

Unser Café soll im Jahr 2026 eröffnet werden. Beginn der Baumaßnahmen ist Anfang Januar 2026.

Igel

Ausbau & Ausstattung unserer Igelstation für hilfsbedürftige Stachelnasen 

Unser Verein Stachelnasen Zwickauer Land e.V. hat seinen Sitz in Wilkau-Haßlau und betreibt dort eine Auffang- und Pflegestation für verletzte und hilfsbedürftige Igel. Die Station befindet sich aktuell im Aufbau: In den vergangenen Monaten konnten wir geeignete Räumlichkeiten anmieten und einrichten, notwendige Umbauarbeiten vorbereiten und bereits erste Pflege- und Überwinterungseinrichtungen sowie individuell angefertigte Käfigsysteme installieren.

Unsere Arbeit endet nicht an Gemeindegrenzen. Viele unserer Schützlinge stammen aus Zwickau, Chemnitz, dem Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und dem Vogtlandkreis. Damit Fundtiere schnell Hilfe bekommen, sind wir mit mehreren Anlaufstellen im Zwickauer und Chemnitzer Raum präsent. Dort übernehmen Vereinsmitglieder Erstversorgung, Beratung und Übergaben, sodass die Tiere ohne Umwege sicher zu uns gelangen.

Neben Pflege und Überwinterung engagieren wir uns in der Aufklärungsarbeit in Kitas, Schulen, Vereinen und privaten Gärten, um ein besseres Verständnis für igelfreundliche Lebensräume und Gefahrenprävention zu fördern.

All dies geschieht ehrenamtlich, mit viel Herz, Zeit und Hingabe, denn Wildtiere haben keine eigene Stimme. Wir möchten ihnen eine geben.

Die Zahl der hilfsbedürftigen Igel steigt weiter an. Um die Station vollständig in den regulären Betrieb überführen zu können, befinden wir uns derzeit in der finalen Ausstattungs- und Ausbauphase. Aktuell geht es vor allem um die Fertigstellung der oberen Räumlichkeiten. Hier stehen noch Bodenarbeiten sowie die abschließende Elektroinstallation an. Im Anschluss sollen die Räume mit Schränken, Tischen, Stühlen und Schwerlastregalen ausgestattet werden, um Arbeitsflächen, Lager- und Versorgungskapazitäten strukturiert und hygienisch nutzbar zu machen.

Parallel zum Ausbau laufen bereits die monatlichen Basisaufwendungen für die Station, darunter die Miete der Räumlichkeiten (355,22 €), das angemietete Lager (45 €) sowie die Energiekosten. Letztere werden mit fortschreitender Nutzung der Pflegebereiche voraussichtlich noch steigen. All diese Kosten tragen wir derzeit vollständig ehrenamtlich und durch Spenden.

Die Unterstützung würde es uns ermöglichen, die Station zeitnah vollständig betriebsbereit zu machen und so verletzten Igeln dauerhaft einen verlässlichen Schutz- und Genesungsort zu bieten.

Graffiti

Gemeinsam Farbe bekennen - Jugendkunst verwandelt Schandfleck in Graffiti-Kunst

An diesem Projekt wirken der Förderverein Pfiffikids Niederwiesa e. V., die Bürgerinitiative Niederwiesa e.V., der Regenbogenbus e.V. sowie der Sportverein Grün-Weiß Niederwiesa e.V., der Kinderhort Pfiffikus und der Schulclub der Oberschule Niederwiesa mit.

Der Unterführungstunnel ist vielen Bewohnern und Besuchern der Gemeinde ein Dorn im Auge. Gemeinsam mit einem erfahrenen Künstler erarbeiten Kinder und Jugendliche der Gemeinde Niederwiesa ein cooles Gestaltungskonzept für diesen sehr schändlich behandelten, mit unangemessenen politischen Aussagen versehenen Unterführungstunnel. Das Konzept soll im nächsten Schritt an gemeinsamen Workshop-Tagen in die Tat umgesetzt werden.

Den Jugendlichen und Kindern in Niederwiesa soll durch dieses Projekt die Möglichkeit gegeben werden, ihr Lebensumfeld kreativ mitzugestalten, dabei Verantwortung zu erleben, demokratische Entscheidungsprozesse aktiv mitzugestalten als auch kulturelle Bildung durch den praktischen Umgang mit Graffiti als künstlerische Ausdrucksform zu erfahren.

Durch dieses Projekt, an dem Kinder und Jugendliche der Gemeinde aktiv beteiligt sind, erhoffen wir uns zudem, dass die Hemmschwelle für zukünftige Schmierereien erhöht wird.

Das Projekt wird aufgrund von Farbe und die Unterstützung durch erfahrene Künstler sehr kostenintensiv. Um dieses Projekt, was momentan auf 15.000 € beziffert wird, umsetzen zu können, sind wir auf jede "Finanzspritze" angewiesen. Die Vorbereitungsarbeiten haben bereits begonnen, die tatsächliche Durchführung der Workshops und Gestaltung des Tunnels ist für April bis September 2026 geplant.

Erlabrunn

Begegnungsort für alle Generationen im Ortsteil Erlabrunn

Der Ortsteil Erlabrunn verzeichnet in den letzten Jahren einen deutlichen demografischen Wandel. Neben einer zunehmenden Zahl älterer Bewohner leben hier auch Zugewanderte verschiedener Nationalitäten mit kleinen Kindern. Da es im Ortsteil keinen Lebensmittelladen gibt und lediglich eine kleine Bäckerei als gemeinsamer Treffpunkt dient, ist unsere Idee, die angrenzende Fläche bzw. den Parkplatz nach und nach zu einer neuen bzw. erweiterten Ortsmitte umzugestalten. Die bereits vorhandene Fläche bietet derzeit keine Sitzmöglichkeiten.

Dieser Prozess wird naturgemäß langfristig sein und benötigt die Unterstützung der Gemeinde, des Grundstückseigentümers sowie entsprechende finanzielle Mittel, die unser Verein nicht allein aufbringen kann.

Erster Schritt 2026: Um einen Anfang zu machen, möchten wir auf den bereits vorhandenen Grünflächen kindgerechte Sitzmöglichkeiten schaffen (z.B. niedrige Bänke oder Sitzpodeste), damit sich Kinder in der Nähe der Bäckerei und der Ortsmitte aufhalten und ausruhen können. Mittelfristig sollen weitere, bequeme und barrierearme Sitzgelegenheiten für Erwachsene – insbesondere für ältere Menschen – ergänzt werden, z.B. Bänke mit Rückenlehne und Armlehnen.

So soll Schritt für Schritt ein Ort entstehen, an dem sich Menschen aller Generationen begegnen können, an dem ältere Bewohner einen Platz zum Sitzen haben und die Möglichkeit, leicht Kontakte zu knüpfen, der soziale Kontakte fördert und das Leben im Dorf sichtbar belebt. Die Nähe zum Kindergarten und zur Seniorentagesstätte wird diese Funktion als Treffpunkt für Jung und Alt zusätzlich stärken.

Das Vorhaben ist als Baustein eines größeren Projektes gedacht. Zukünftig könnte der Ort erweitert werden, z.B. um Tafeln mit Informationen zur Geschichte von Erlabrunn, kurze Rundwege oder kleine „Wege der Geschichte“, eine kleine Bücherecke mit Liegen oder gemütlichen Sitzgelegenheiten als Lese- und Ruhezone.

Um den ländlichen Charakter zu bewahren und die Umwelt zu schützen, ist der Einsatz natürlicher Materialien – insbesondere Holz – vorgesehen.

Als Durchführungszeitraum für den ersten Umsetzungsschritt ist 05/2026 bis 11/2026 geplant.

RBB

Wir als Verein haben uns das Thema Inklusion groß auf die Fahne geschrieben

Unser Verein denkt, der Sport ist ein mächtiges Instrument, um Menschen zusammenzubringen und Barrieren, auch in den Köpfen, abzubauen. Die Integration von Menschen mit und ohne Behinderung im Sport schafft nicht nur eine inklusive Gemeinschaft, sondern fördert auch das gegenseitige Verständnis und den Respekt. Den Mitgliedern wird ermöglicht, ihre Fähigkeiten voll auszuschöpfen und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Des Weiteren sind wir als Sportverein an den verschiedensten Schulen und Aktionstagen auch über den Erzgebirgskreis hinaus aktiv!

Eine finanzielle Unterstützung für unseren Vereins wäre richtig toll, um unsere Unkosten wie Turnhallenkosten, Reparaturkosten an Sportrollstühlen und Fahrkosten zu Turnieren abzudecken. Es würde uns helfen unsere Vision, Barrieren zwischen Menschen mit und ohne Handicap weiter abzubauen. Geplant ist, im nächsten Jahr zwischen August und Oktober ein Rollstuhlbasketball-Turnier für Menschen mit und ohne Handicap auszurichten.

Projekt „Herbstblüte“

Der Vorstand des Seniorenvereins bemüht sich um jeden älteren Menschen unseres schönen Ortes Rittersgrün/ Erzgebirge, seine Lebensfreude und Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten und Vereinsamung zu vermeiden. Wir unterstützen sie bei vielen Fragen des Alltages. Mit mindestens 12 Treffen und Veranstaltungen jährlich wächst das Vertrauen in unsere ehrenamtliche Arbeit und gemeinsamen Unternehmungen.

Unser jüngstes Angebot befasst sich mit dem Umgang der neuen Medien, wie Handy, Tablett oder Laptop. Auch schulen wir die Mitglieder, wie sie betrügerische Anfragen erkennen können.

Wir haben nicht gedacht, dass die Mitglieder so ein großes Interesse an diesem Projekt haben. Die Digitalisierung durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft. Um nicht Gefahr zu laufen, von vielen gesellschaftlichen Entwicklungen und Ereignisse ausgeschlossen zu sein, unterstützen wir mit Schulungen und persönlicher Beratung unsere Mitglieder. Für die Schulungen benötigen wir finanzielle Mittel für Lehrkräfte, Mentoren und Laudatoren um "digitale" Spaltung zu überbrücken.

Wir haben vor im Frühjahr 2026 3 bis 4 Termine anzusetzen, je nachdem wie unserer finanziellen Mittel beschaffen sind.

Carmen Schreiter

Ansprechpartnerin Sponsoring Chemnitz

Ausgezeichnet für unsere Region

Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

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