Ihre neue Heizung von eins

#einsvoraus mit Wärme für die Zukunft.

Bis zu 500 € eins-Heizungsbonus sichern

Mama mit Kind regelt die smarte Heizung

Heizkosten senken und auf moderne Heiztechnik umsteigen – wir begleiten Sie von der Beratung bis zur Umsetzung.

Fußbodenheizung mit Wärmepumpe
© istockphoto.com ©Vesnaandjic

Heizen mit eins – effizient, individuell und zuverlässig

Jetzt Heizkosten senken: Mit Wärmepumpen sowie Gas- und Hybridheizungen von eins erhalten Sie moderne Heizlösungen, die genau zu Ihrem Zuhause passen. Jede Heizung wird individuell geplant, regional umgesetzt und zuverlässig installiert.

Von der persönlichen Beratung über die Planung bis hin zur fachgerechten Installation begleiten wir Sie Schritt für Schritt. 

Profitieren Sie zusätzlich vom eins-Heizungsbonus, der den Umstieg auf moderne Heiztechnik noch attraktiver macht.

Die passende Heizlösung für Ihr Zuhause

  • Wärmepumpe vor Glasfassade bei warmen Herbstlicht

    Moderne Wärmepumpen – flexibel und förderfähig

    Wärmepumpen sind eine zukunftssichere Alternative. Sie eignen sich sowohl für Neubau als auch Sanierung und lassen sich individuell an Objektgröße und Wärmebedarf anpassen.

    Eigentümer bleiben auch finanziell flexibel, denn Wärmepumpen können gekauft oder gemietet werden. Zusätzlich profitieren Sie aktuell von staatlichen Förderungen von bis zu 70 %, was den Umstieg besonders attraktiv macht.
    Passend dazu bietet eins auch speziellen Wärmepumpen-Strom an, der optimal auf den Betrieb Ihrer Wärmepumpe abgestimmt ist und effizientes Heizen unterstützt.

  • Heizungsanlage im Keller
    © istockphoto.com ©onurdongel

    Gas- und Hybridheizung - bewährt und effizient

    Moderne Gasheizungen und Hybridlösungen bieten eine zuverlässige und effiziente Möglichkeit, Ihr Zuhause zu beheizen. Aktuelle Gas-Systeme arbeiten mit hohen Wirkungsgraden und ermöglichen eine kostensparende Wärmeversorgung.

    Je nach Bedarf stehen klassische Gasheizungen oder hybride Heizsysteme zur Verfügung, die sich flexibel an die Gegebenheiten Ihres Gebäudes anpassen lassen und eine zukunftsorientierte Heizlösung bieten.

    Wir beraten Sie gern und finden die passende Lösung für Ihr Zuhause.

Überzeugende Argumente, die für eins sprechen:

  • Umsetzung mit regionalen Handwerkern

    Für die Installation Ihrer Wärmepumpe arbeiten wir mit erfahrenen Fachbetrieben aus Ihrer Region zusammen. Das sorgt für kurze Wege, eine zügige Umsetzung und einen zuverlässigen Service.

  • Zukunftssichere Heiztechnik für jedes Zuhause

    Setzen Sie mit eins auf moderne, klimafreundliche Heizsysteme, die langfristig zuverlässig, effizient und nachhaltig sind – passend für Neubau und Sanierung.

  • Flexibel finanzieren: kaufen oder mieten 

    Ob Kauf oder Mietmodell – Sie entscheiden, wie Sie Ihre neue Wärmepumpe finanzieren möchten. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihr Budget und Ihre Lebenssituation.

  • Attraktive Förderungen optimal nutzen

    Wärmepumpen werden aktuell mit bis zu 70 % staatlicher Förderung unterstützt. Zusätzlich profitieren Sie vom eins-Heizungsbonus. Wir beraten Sie umfassend und helfen Ihnen dabei, die maximale Förderung für Ihr Projekt zu sichern.

Bewährte Heiztechnik starker Partner

  • Logo Viesmann
  • Vaillant Logo
  • Logo Bruderus
  • Logo Bosch

Ihr Weg zur Heizungslösung mit eins

  1. Anfrage und Beratung

    Stellen Sie unverbindlich Ihre Wärmelösungsanfrage. Nach persönlicher Beratung erhalten Sie ein individuelles Angebot.

  2. Förderung und Beauftragung

    Wir prüfen mit Ihnen, ob Sie eine Förderung erhalten, und helfen Ihnen beim Antrag. Wichtig: Der Antrag muss vor der Beauftragung gestellt werden. Sobald die Förderung bestätigt wurde, erfolgt die finale Beauftragung Ihrer Wärmelösung.

  3. Abnahme und Inbetriebnahme

    Nach gemeinsamer Terminfindung erfolgt die fachgerechte Installation Ihrer neuen Wärmelösung. Gemeinsam nehmen wir die Anlage ab, und Sie genießen die Wärme Ihrer neuen, effizienten Heizung.

Bis zu 500 € eins-Heizungsbonus sichern

Wir machen den Umstieg auf eine neue Heizlösung noch attraktiver:
Mit dem eins-Heizungsbonus erhalten Sie bis zu 500 € Bonus für Ihre neue Gastherme oder Wärmepumpe.1

So lohnt sich der Heizungstausch doppelt: zuverlässige Wärme für Ihr Zuhause und ein Bonus direkt von eins.

Zu den Teilnahmebedingungen2

Kitten schläft auf einer Heizung
© AdobeStock tashka2000

Sichern Sie sich Ihren Bonus - so einfach geht's

  1. Auftrag

    Heizungsanlage über eins in Auftrag geben

  2. Bonus beantragen

    In der erhaltenen E-Mail auf den Link klicken und den eins-Heizungsbonus beantragen

  3. Energievertrag bei eins

    Passenden Strom- oder Gasvertrag abschließen oder nachweisen

  4. 250 € Bonus

    Erhalten Sie Ihren ersten Bonus nach Inbetriebnahme

  5. weitere 250 € Bonus

    Zweiter Bonus ein Jahr später, wenn Sie bei eins bleiben

Heizkosten senken und auf moderne Heiztechnik umsteigen – wir begleiten Sie von der Beratung bis zur Umsetzung.

Sie sind auf der Suche nach einer Heizung, die Ihre Bedürfnisse erfüllt?

Falls Sie derzeit nach einer geeigneten Heizung Ausschau halten, werden Sie mit einer wesentlichen Frage konfrontiert: Welches Heizsystem erfüllt meine persönlichen Anforderungen am besten? Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht, da hier diverse Faktoren eine Rolle spielen. Zu den relevanten Aspekten zählen Ihr individuelles Heizverhalten, die Besonderheiten Ihrer Immobilie und Ihre finanziellen Möglichkeiten.

Eine Wärmepumpe nutzt erneuerbare Umweltenergie, um Ihr Zuhause zu beheizen – ganz ohne Öl oder Gas. Sie arbeitet strombetrieben, effizient und wartungsarm. Zudem sind Wärmepumpen förderfähig, was sie besonders attraktiv für Eigentümer macht.

Die Hybridheizung kombiniert verschiedene Energiequellen. Üblicherweise werden herkömmliche Energieträger wie Öl oder Gas mit erneuerbaren Energien wie der Solarenergie gekoppelt. Ihre größten Vorteile sind die Zuverlässigkeit und Umweltfreundlichkeit sowie die Reduzierung der Abhängigkeit von Marktpreisen für fossile Brennstoffe. 

Trotz des zunehmenden Stellenwerts erneuerbarer Energien zählen Gasheizungen aktuell noch zu den am häufigsten genutzten Heizsystemen in deutschen Wohnhäusern. Sie arbeiten mit gasförmigen Brennstoffen, beispielsweise Erdgas. Sie ermöglichen eine platzsparende Installation und sind vergleichsweise preiswert in der Anschaffung. 

Neben klassischen Heizsystemen können Sie als Eigentümer auch Fernwärme nutzen. Fernwärme ist eine effiziente und umweltfreundliche Art zu heizen, bei der Wärme zentral erzeugt und zu Ihrem Gebäude geleitet wird. So profitieren Sie von komfortabler Wärmeversorgung ohne eigene Heizungsanlage.

  • Wärmebildtechnik und Wärmethermografie - Frau kalkuliert Wärme-Kosten
    © istockphoto.com ©AndreyPopov

    Thermografie

    „Ist mein Haus ausreichend gedämmt?“ 
    „Kann ich Energie sparen?“ 
    Sind das Fragen, die Sie sich stellen? Dann haben wir etwas für Sie: Denn wir gehen Wärmeverlusten auf den Grund und beraten Sie zu möglichen Lösungen.

  • Dateiordner mit der Aufschrift "Finanzierung" - Fördermittel
    © istockphoto.com ©Zerbor

    Nutzen Sie Förderungen

    Wenn Sie Interesse am Einbau einer Heizlösung von eins haben, informieren Sie sich hier über mögliche Förderungen für die Installation einer Wärmepumpe oder Gas- bzw. Hybridheizung: 

Junges Paar steht am Panoramafenster ihres modernen Hauses und schaut nach draußen während der Wärmepumpenstrom von eins sie innen wärmt

Ihr Stromtarif einsStrom für Ihre Wärmepumpe

Zu Ihrer Wärmepumpe gehört auch der passende Stromtarif. Bei uns können Sie den Tarif einsStrom Wärmepumpe ganz einfach und günstig buchen. Profitieren Sie dauerhaft von unserer Erfahrung.

Häufige Fragen zum Thema Wärme

Kommunale Wärmeplanung ist ein umfassender und strategischer Prozess, der darauf abzielt, die Wärmeversorgung von Städten und Gemeinden auf eine klimaneutrale Basis zu überführen. Dieser Prozess ist ein wichtiger Bestandteil der lokalen Klimaschutzstrategien und trägt zur Erreichung der nationalen und internationalen Klimaziele bei.  

Kommunale Wärmeplanung ist eng mit dem Heizungsgesetz und anderen relevanten Energie- und Umweltgesetzen verknüpft, die den rechtlichen Rahmen für den Einsatz und die Förderung erneuerbarer Energien vorgeben. In der kommunalen Wärmeplanung werden verschiedene Aspekte der Wärmeversorgung berücksichtigt. Dazu gehören die Analyse der aktuellen Wärmebedarfe und -quellen, die Identifizierung potenzieller erneuerbarer Energiequellen, die Planung der erforderlichen Infrastrukturen und Technologien sowie die Entwicklung effektiver Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz und zur Reduzierung des Wärmeverbrauchs.  

Eine der Hauptaufgaben der kommunalen Wärmeplanung ist es, festzulegen, wo und wie in Zukunft erneuerbare Energien wie Fernwärme, Biogas oder Wasserstoff für die Wärmeversorgung eingesetzt werden sollen. Dabei werden beispielsweise mögliche Standorte für Fernwärmenetze, Biogasanlagen oder Wasserstoffproduktionsanlagen identifiziert und bewertet. Außerdem werden Konzepte für die Integration dieser erneuerbaren Energien in das bestehende Wärmeversorgungssystem entwickelt.  

Die kommunale Wärmeplanung ist jedoch nicht nur eine technische und planerische Herausforderung, sondern auch eine soziale und politische Aufgabe. Sie erfordert eine enge Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen Akteuren auf kommunaler Ebene, wie zum Beispiel den Stadtwerken, den Gebäudeeigentümern, den Stadtplanern und der Bevölkerung. Darüber hinaus erfordert sie auch politische Unterstützung und geeignete Förderinstrumente, um die erforderlichen Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu ermöglichen. 

Ab 2024 dürfen in Neubaugebieten nur noch Heizungen mit 65 % erneuerbaren Energien eingebaut werden. In Bestandsgebäuden und Neubauten außerhalb von Neubaugebieten können so lange noch Gasheizungen eingebaut werden, bis eine kommunale Wärmeplanung vorliegt. 

Dies ist ein Teil der neuen Energieeinsparverordnung, die von der Bundesregierung beschlossen wurde. Ziel ist es, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Nutzung von erneuerbaren Energien soll dabei einen wesentlichen Anteil ausmachen. Ab dem Jahr 2024 gilt für Neubauten in Neubaugebieten eine strenge Regelung: Mindestens 65 % des Wärmebedarfs muss dann durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Hierzu zählen beispielsweise Solarthermie, Wärmepumpen oder Biomasse. Konventionelle Heizsysteme, wie sie derzeit noch häufig anzutreffen sind, dürfen dann nicht mehr eingebaut werden. Die Regelung gilt auch für den Austausch von Heizungen.  

Für Bestandsgebäude und Neubauten außerhalb von Neubaugebieten gibt es hingegen noch eine Übergangsfrist. Hier dürfen weiterhin herkömmliche Gasheizungen eingebaut werden, allerdings nur so lange, bis eine kommunale Wärmeplanung vorliegt. Diese Planung soll festlegen, wie der Wärmebedarf in der jeweiligen Kommune zukünftig gedeckt werden kann und welche Art von Heizsystemen dann noch zulässig sein werden.  

Die neue Regelung ist ein weiterer Schritt in Richtung Energiewende und soll dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele erreicht. Es wird erwartet, dass dadurch der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch deutlich steigen und der CO2-Ausstoß entsprechend sinken wird. Hausbesitzer und Bauträger müssen sich auf die neuen Regelungen einstellen und gegebenenfalls ihre Pläne anpassen.  

Es ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach erneuerbaren Heizsystemen in den kommenden Jahren stark zunehmen wird. Daher sollten sich Interessierte frühzeitig informieren und beraten lassen, um die passende Lösung für ihre Immobilie zu finden. Obwohl die Umstellung auf erneuerbare Heizsysteme zunächst mit Kosten verbunden ist, kann sie langfristig zu Einsparungen führen. Denn die Betriebskosten für erneuerbare Heizsysteme sind in der Regel niedriger als für konventionelle Systeme. Zudem gibt es staatliche Förderprogramme, die den Umstieg finanziell erleichtern. 

Ja, solange keine kommunale Wärmeplanung vorliegt, dürfen Gasheizungen auch ab 2024 neu eingebaut werden. Sie müssen jedoch in der Lage sein, in Zukunft auch mit Wasserstoff betrieben werden zu können (H2-ready). 

Dies bedeutet, dass Gasheizungen, die nach 2024 installiert werden, auf eine mögliche Umstellung der Gasversorgung auf Wasserstoff vorbereitet sein müssen. Diese Anforderung ist Teil der Bemühungen der Bundesregierung, die CO2-Emissionen im Wärmesektor zu reduzieren und die Energiewende voranzutreiben. Dieses "H2-ready" Konzept ist darauf ausgerichtet, die Infrastruktur für eine künftige Versorgung mit grünem Wasserstoff zu schaffen.  

Grüner Wasserstoff ist ein vielversprechendes Element im Rahmen der Energiewende, da er aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird und bei seiner Verbrennung nur Wasser freisetzt.  

Es ist wichtig zu beachten, dass die Umrüstung einer Gasheizung auf Wasserstoff nicht zwangsläufig einfach ist. Manche Modelle können mit gewissen Anpassungen umgerüstet werden, während andere komplett ersetzt werden müssen. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer neuen Gasheizung ausführlich über die Möglichkeiten der Umrüstung zu informieren. 

Darüber hinaus ist zu bedenken, dass die Umstellung auf Wasserstoff auch eine Anpassung der Gasnetze erfordert. Diese Aufgabe obliegt den Netzbetreibern, die hierfür erhebliche Investitionen tätigen müssen. Es ist daher unklar, wann und in welchem Umfang Wasserstoff tatsächlich als Heizgas zur Verfügung stehen wird. Insgesamt bedeutet die "H2-ready" Anforderung für Gasheizungen also, dass sowohl die Heiztechnik als auch die Infrastruktur für die Energiewende fit gemacht werden. Es handelt sich hierbei um einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung. 

Nein, bestehende Gasheizungen müssen nicht ausgetauscht werden und können bei Defekten repariert werden.  

Obwohl es stimmt, dass es in der Klimaschutzpolitik Bestrebungen gibt, umweltschädlichere Heizsysteme wie Gasheizungen durch effizientere Alternativen zu ersetzen, bedeutet dies nicht, dass bestehende Gasheizungen sofort ausgetauscht werden müssen. Sie können weiterhin genutzt und bei Defekten auch repariert werden.  

Das Auswechseln einer Gasheizung kann jedoch aus verschiedenen Gründen in Betracht gezogen werden. Einerseits können neuere, umweltfreundlichere Heizsysteme, wie beispielsweise Wärmepumpen oder solarthermische Anlagen, den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Andererseits können sie auf lange Sicht auch kosteneffizienter sein, da sie weniger Energie verbrauchen und von staatlichen Förderprogrammen profitieren können.  

Aber auch wenn Sie Ihre Gasheizung behalten möchten, können Sie Maßnahmen ergreifen, um deren Effizienz zu steigern und den Energieverbrauch zu senken. Dies kann beispielsweise durch regelmäßige Wartung, den Einsatz von moderner Brennwerttechnik oder die Kombination mit solarthermischen Anlagen erreicht werden.  

Letztendlich hängt die Entscheidung, ob Sie Ihre Gasheizung austauschen oder weiterhin nutzen und reparieren möchten, von verschiedenen Faktoren ab, darunter Ihre persönlichen Präferenzen, Ihr Budget und die spezifischen Anforderungen und Möglichkeiten Ihres Hauses. In jedem Fall ist es ratsam, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, um die beste Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. 

Nein, eine kurzfristige Umrüstung ist nicht notwendig. Ab 2025 werden Brennwertthermen auf dem Markt sein, die bereits vollständig 100 % wasserstofftauglich sind. 

Dies bedeutet, dass Hausbesitzer und Wohnungseigentümer, die eine Brennwertheizung besitzen, nicht sofort handeln müssen. Die neue Technologie, die ab 2025 verfügbar sein wird, bietet eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen. Diese neuen Brennwertthermen können vollständig mit Wasserstoff betrieben werden, einem zukunftsträchtigen Energieträger, der als saubere und nachhaltige Quelle für Wärme und Strom gilt.  

Solche Heizsysteme sind besonders attraktiv für diejenigen, die ihre CO2-Emissionen verringern und einen Beitrag zur Energiewende leisten möchten. Zudem wird erwartet, dass der Preis für Wasserstoff in den kommenden Jahren sinken wird, was die Betriebskosten dieser Heizsysteme weiter senken könnte.  

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine Umrüstung auf Wasserstoff nicht die einzige Lösung für eine nachhaltige Heizung ist. Es gibt auch andere erneuerbare Technologien, wie Wärmepumpen oder Solarthermie, die eine sinnvolle Alternative sein können. Daher sollte immer eine individuelle Betrachtung der Gegebenheiten vor Ort und der persönlichen Präferenzen erfolgen.  

Zusätzlich ist zu beachten, dass, auch wenn eine kurzfristige Umrüstung nicht notwendig ist, eine langfristige Planung sinnvoll ist. Sollten größere Reparaturen an der bestehenden Heizungsanlage anstehen oder das Ende der Lebensdauer nahe sein, könnte es sinnvoll sein, den Umstieg auf eine Brennwertheizung, die mit Wasserstoff betrieben werden kann, in Betracht zu ziehen. Das Warten auf die neuen, wasserstofftauglichen Brennwertthermen kann also eine Überlegung wert sein. Aber wie bei jeder Investitionsentscheidung sollten verschiedene Faktoren, wie Kosten, Umweltauswirkungen und technische Anforderungen, berücksichtigt werden. 

Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme, die den Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Biogasheizungen unterstützen.  

Es ist unbestreitbar, dass der Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme eine wesentliche Rolle für die Reduzierung der CO2-Emissionen spielt. Eine Vielzahl von Förderprogrammen sind speziell dafür konzipiert, Eigentümer und Mieter bei diesem wichtigen Übergang zu unterstützen. Diese Programme reichen von finanziellen Zuschüssen bis hin zu zinsgünstigen Darlehen und Steuererleichterungen und sind oft abhängig von bestimmten Kriterien wie der Energieeffizienz des neuen Systems oder der Nutzung erneuerbarer Energien.  

Wärmepumpen und Biogasheizungen sind nur zwei der zahlreichen umweltfreundlichen Heizungsoptionen, die unterstützt werden. Wärmepumpen nutzen die im Boden, in der Luft oder im Wasser gespeicherte Wärme, um Heizwärme oder Warmwasser zu erzeugen. Sie sind besonders effizient und können erheblich zur Verringerung des CO2-Ausstoßes beitragen. Biogasheizungen hingegen nutzen erneuerbares Biogas, das aus organischen Abfällen gewonnen wird. Dieses Heizsystem ist nicht nur umweltfreundlich, sondern trägt auch zur Abfallreduzierung bei.  

Für den Laien kann der Prozess der Auswahl, Installation und Finanzierung eines neuen umweltfreundlichen Heizsystems jedoch komplex und verwirrend sein. Daher unterstützen wir Sie gern im gesamten Auswahlprozess und vermitteln Ihnen die nötigen Berater und Handwerker. So erhalten Sie eine detaillierte Einschätzung Ihrer aktuellen Heizsituation sowie Empfehlungen für geeignete umweltfreundliche Heizsysteme. Wir begleiten Sie gern von der Beantragung von Fördermitteln bis hin zur Installation und Wartung des neuen Systems.

Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme, die den Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme wie Wärmepumpen oder Biogasheizungen unterstützen.  

Es ist unbestreitbar, dass der Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme eine wesentliche Rolle für die Reduzierung der CO2-Emissionen spielt. Eine Vielzahl von Förderprogrammen sind speziell dafür konzipiert, Eigentümer und Mieter bei diesem wichtigen Übergang zu unterstützen. Diese Programme reichen von finanziellen Zuschüssen bis hin zu zinsgünstigen Darlehen und Steuererleichterungen und sind oft abhängig von bestimmten Kriterien wie der Energieeffizienz des neuen Systems oder der Nutzung erneuerbarer Energien.  

Wärmepumpen und Biogasheizungen sind nur zwei der zahlreichen umweltfreundlichen Heizungsoptionen, die unterstützt werden. Wärmepumpen nutzen die im Boden, in der Luft oder im Wasser gespeicherte Wärme, um Heizwärme oder Warmwasser zu erzeugen. Sie sind besonders effizient und können erheblich zur Verringerung des CO2-Ausstoßes beitragen. Biogasheizungen hingegen nutzen erneuerbares Biogas, das aus organischen Abfällen gewonnen wird. Dieses Heizsystem ist nicht nur umweltfreundlich, sondern trägt auch zur Abfallreduzierung bei.  

Für den Laien kann der Prozess der Auswahl, Installation und Finanzierung eines neuen umweltfreundlichen Heizsystems jedoch komplex und verwirrend sein. Daher unterstützen wir Sie gern im gesamten Auswahlprozess und vermitteln Ihnen die nötigen Berater und Handwerker. So erhalten Sie eine detaillierte Einschätzung Ihrer aktuellen Heizsituation sowie Empfehlungen für geeignete umweltfreundliche Heizsysteme. Wir begleiten Sie gern von der Beantragung von Fördermitteln bis hin zur Installation und Wartung des neuen Systems.

Eine Familie steht vor ihrem Einfamilienhaus mit Solar auf dem Dach und ihrem Elektroauto davor

Energielösungen von eins

Die Komplettversorgung für Ihr Zuhause.
Ob Solar, Speicher, Wärme, Wallbox oder smartes Energiemanagement: bei eins erhalten Sie alle Lösungen perfekt vernetzt. Alles aus einer Hand. Für mehr Effizienz, Kontrolle und Komfort – entdecken Sie jetzt Ihr individuelles Energiekonzept.

Lesen Sie mehr zum Heizen in unserem Blog:

  1. Voraussetzung für den Heizungsbonus ist, dass Anlagenstandort und Verbrauchsstelle identisch sein müssen, ebenso die Vertragspartner und sich in den Netzgebieten der inetz GmbH, Mitnetz Strom mbH, Energieversorgung Marienberg GmbH oder den Stadtwerken Annaberg-Buchholz, Schwarzenberg, Schneeberg, Oelsnitz oder Olbernhau befinden. Die Widerrufsfristen beider Verträge müssen abgelaufen sein. Der Kunde muss seinen Wohnsitz in Deutschland haben und mindestens 18 Jahre alt sein. Mit Ende des Liefervertrags verfällt der Anspruch auf noch nicht ausgezahlte Bonusbeträge.
  2. Teilnahmevoraussetzungen

    Kauf oder Miete einer Gastherme oder Wärmepumpe über eins oder einen Fachpartner

    Passender Energietarif bei eins: Gasvertrag bei Gasheizung bzw. Strom- oder Wärmepumpenstromvertrag bei Wärmepumpe

    Laufzeitgebundener Liefervertrag (mind. 1 Jahr) mit eins energie in sachsen 

    Netzanschluss im Versorgungsgebiet*

    Die neue Heizung ist in Betrieb

Einfach und schnell - unser Service für Sie

Auf unserer Kundenservice-Seite bieten wir Ihnen eine breite Palette an Services an, die Sie bequem von zuhause aus nutzen können. Wenn Sie Fragen haben, können Sie gerne unseren FAQ-Bereich besuchen, in dem die häufigsten Fragen beantwortet werden. Sollte dennoch eine Frage unbeantwortet bleiben und Sie persönlichen Kontakt wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung, um Ihnen weiterzuhelfen.

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Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.

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