FAQs
Antworten auf die häufigsten Fragen
Hier kommen mehrere Entwicklungen positiv zum Tragen. Zum einen gewinnt LNG-Gas (flüssiges Erdgas, das mit Spezialtankschiffen transportiert wird) mehr und mehr an Bedeutung. LNG-Gas stammt unter anderem aus Nordamerika, Australien oder Katar. Zum anderen haben die deutsche Gaswirtschaft und auch wir von eins schon vor längerem die Weichen für eine Gasversorgung 2. 0 gestellt, um die Abhängigkeit von externen Lieferquellen zu reduzieren.
Die Gasversorgung befindet sich im Wandel. Neben Erdgas können – abhängig von regionaler Verfügbarkeit, Netzeignung und gesetzlichen Rahmenbedingungen – können auch Gase wie Biomethan oder Wasserstoff künftig eine Rolle spielen.
Bereits heute können in einzelnen Netzen entsprechende Gase eingesetzt oder beigemischt werden. Ob und in welchem Umfang dies vor Ort möglich ist, hängt von der jeweiligen Netzinfrastruktur, den technischen Anforderungen und den verfügbaren Mengen ab.
Auch bei Heizungsanlagen ist die Eignung für Wasserstoff oder Gasgemische vom jeweiligen Gerät abhängig. Informationen zur Kompatibilität und zu möglichen Umrüstungen erhalten Sie beim Hersteller, Installationsfachbetrieb oder Netzbetreiber.
Die weitere Entwicklung der Gasversorgung ist abhängig von technischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.
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Ja, solange keine kommunale Wärmeplanung vorliegt, dürfen Gasheizungen auch ab 2024 neu eingebaut werden. Sie müssen jedoch in der Lage sein, in Zukunft auch mit Wasserstoff betrieben werden zu können (H2-ready).
Dies bedeutet, dass Gasheizungen, die nach 2024 installiert werden, auf eine mögliche Umstellung der Gasversorgung auf Wasserstoff vorbereitet sein müssen. Diese Anforderung ist Teil der Bemühungen der Bundesregierung, die CO2-Emissionen im Wärmesektor zu reduzieren und die Energiewende voranzutreiben. Dieses "H2-ready" Konzept ist darauf ausgerichtet, die Infrastruktur für eine künftige Versorgung mit grünem Wasserstoff zu schaffen.
Grüner Wasserstoff ist ein vielversprechendes Element im Rahmen der Energiewende, da er aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird und bei seiner Verbrennung nur Wasser freisetzt.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Umrüstung einer Gasheizung auf Wasserstoff nicht zwangsläufig einfach ist. Manche Modelle können mit gewissen Anpassungen umgerüstet werden, während andere komplett ersetzt werden müssen. Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf einer neuen Gasheizung ausführlich über die Möglichkeiten der Umrüstung zu informieren.
Darüber hinaus ist zu bedenken, dass die Umstellung auf Wasserstoff auch eine Anpassung der Gasnetze erfordert. Diese Aufgabe obliegt den Netzbetreibern, die hierfür erhebliche Investitionen tätigen müssen. Es ist daher unklar, wann und in welchem Umfang Wasserstoff tatsächlich als Heizgas zur Verfügung stehen wird. Insgesamt bedeutet die "H2-ready" Anforderung für Gasheizungen also, dass sowohl die Heiztechnik als auch die Infrastruktur für die Energiewende fit gemacht werden. Es handelt sich hierbei um einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung.
Ja. Der Versand per E-Mail ist ein möglicher Übermittlungsweg für E-Rechnungen. Wichtig ist, dass die Rechnung in einem zulässigen strukturierten elektronischen Format bereitgestellt wird.
Die Registrierung erfolgt direkt in der App. Sie geben Ihre E‑Mail‑Adresse ein, legen ein Passwort fest. Dann bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse und hinterlegen anschließend Ihre Zahlungsdaten.
Ausgezeichnet für unsere Region
Als sächsischer Versorger stellen wir für die Menschen in und aus der Region das ganze Spektrum an Energiedienstleistungen zur Verfügung. Leisten können wir das dank unseres engagierten Teams, das stetig wächst.


