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Nachhaltig heizen mit eins

von Redaktion eins

eins bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Wärmeversorgung individuell an die Bedürfnisse eines Unternehmens anzupassen. Dafür haben wir den Grad klimagerechter Wärmeerzeugung in den Mittelpunkt gerückt.

Unternehmen haben in der Regel ganz eigene Anforderungen und Bedürfnisse beim Thema Wärme. Grund genug für uns, diese Versorgung so einfach und sicher wie möglich zu gestalten. Neben dem Rundum-Sorglos-Service und einem ausgewogenen Mix aus Nah- und Fernwärme setzen wir dabei auf vier verschiedene Qualitätsstufen klimagerechter Wärmeerzeugung. „Die Richtung ist grün, ganz klar“, erklärt eins-Produktmanagerin Bianca Horota, „Ziel ist es, so ökologisch wie möglich zu werden – sowohl im Bestand als auch im Neubau.“

Von Start bis Eco

Der Kunde entscheidet, wie grün die Wärme sein soll. Den Rest macht eins. Dafür haben wir vier Umwelt-Qualitätsstufen im Angebot. Die Einordnung richtet sich nach dem Anteil an Primärenergien (Primärenergiefaktor, kurz: PEF) wie beispielsweise Erdgas. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist die Wärme.

Eco ist die höchste Qualitätsstufe im „eins A Wärme“-Mix und hat einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien. Der PEF liegt hier bei unter 0,45. Das macht die Wärme mit nur 15 g Emissionen pro Kilowattstunde faktisch klimaneutral und somit fit für die Ziele des Klimaschutzgesetzes 2045.

In der Stufe Pro bieten wir vorwiegend CO2-arme Energien im Mix. Hier liegt der PEF zwischen 0,45 und 0,6 und ist mit 150 g Emissionen pro Kilowattstunde auf einem guten Weg, die Klimaschutzziele 2030 einzuhalten.

Auf der dritten Qualitätsstufe Plus liefern wir Wärme aus effizienten Kombitechnologien mit CO2-ärmeren Energieträgern. Dabei werden 205 g Emissionen pro Kilowattstunde verbraucht und damit die Klimaschutzgesetze bis 2025 erfüllt.

Den Wärme-Mix Start empfehlen wir nur in Gebäuden, in denen sich erneuerbare Energien nicht einsetzen lassen. Mit einem PEF von 1,3 bei 255 g Emissionen pro Kilowattstunde liegt die Qualität deutlich unter den Stufen Eco und Pro.

Planung direkt vor Ort

„Das ‚eins A Wärme‘-Angebot richtet sich an Neukund*innen. Dabei bieten wir von der Planung bis zur Überwachung alles aus einer Hand“, sagt Bianca Horota. eins geht dafür in die Unternehmen. Steht ein Um- oder Neubau von Anlagen an, prüfen wir persönlich, ob alle Voraussetzungen gegeben sind. Ein Beispiel: Will der Kunde in Zukunft mit Pellets heizen, braucht er Platz, um diese lagern zu können.

Einbau & Contracting

Den Ein- oder Umbau übernimmt eins komplett und schließt etwa auch die Anlage ans Netz an. Im Contracting-Vertrag wird ein monatlicher Grundpreis vereinbart, der alle Kosten über eine festgesetzte Laufzeit beinhaltet. Bianca Horota bestätigt: „Die Kunden brauchen keinen Kredit. Alle festen Kosten sind im Grundpreis enthalten.“ Dazu kommt noch der Arbeitspreis – so wird bei eins der monatliche Verbrauch des jeweiligen Energieträgers genannt.

Wartung & Überwachung

Ebenfalls im Grundpreis inbegriffen sind die Kosten für die Wartung, Instandhaltung und elektronische Überwachung. So werden eventuelle Mängel an der Anlage sofort von uns registriert und repariert. Wir empfehlen allen Kund*innen einen hydraulischen Abgleich der Anlage. Ist diese optimal eingestellt, sparen Unternehmen bares Geld.

Die Zukunft der eins A Wärme

„Der Produktname und der klare Aufbau sind zwar nagelneu, jedoch können wir bei derartigen Lösungen auf eine jahrelange Erfahrung verweisen. Wir erwarten vor allem nach den Qualitätsstufen Pro und Plus eine verstärkte Nachfrage“, erzählt Bianca Horota. Die Politik wird in den kommenden Jahren die Klimagesetze verschärfen müssen, um die Richtlinien der gesteckten Klimaziele einhalten zu können. Es erscheint nur logisch, dass Unternehmen dem Trend zum nachhaltigen Heizen folgen werden. Die Zukunft ist grün und wir sind mit unserem Produkt bestens darauf vorbereitet.

 

Weitere Informationen rund um eins A Wärme finden Sie auf eins.de/waerme


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